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Drupal CMS
Written By: Administrator
Section: Contentmanagement

Category: Contentmanagementsysteme

2007-11-17 15:42:33

Drupal CMS

Drupal ist ein Content Management System (CMS). Ein CMS dient dazu, Webseiten über ein Redaktionssystem zu erstellen. Ganz ursprünglich bestanden Webseiten aus Textdateien, die in einer bestimmten Sprachekonvention zu schreiben waren: HTML. Zur Gestaltung kam dann später CSS hinzu. Auch heute noch werden kleine Webpräsenzen aus einzelnen HTML- und CSS Dateien erstellt.

Ein CMS wie das Drupal Content Management System setzt üblicherweise auf einer MySQL-Datenbank auf und ist in der Programmiersprache PHP geschrieben. Bei Drupal handelt es sich wie bei den anderen CMS um Redaktionssysteme, mit denen die Webentwickler über den ?Umweg? über die Datenbank und die Programmiersprache PHP die HTML Seiten erzeugen. Dieser ?Umweg? ist aber dann von Vorteil, wenn Hunderte oder Tausende von Seiten einer Webpräsens verwaltet werden sollen, denn bei derart vielen Seiten kann man praktisch nicht mehr mit dem HTML-Code klarkommen.

Drupal ist eins von vielen CMS-Varianten. Drupal hebt sich von den Konkurrenten in folgender Weise ab: Drupal ist als freie Software kostenlos und befindet sich unter der General Public License GNU. Drupal hebt sich sich von den anderen CMS durch die Umsetzung einer Social Software ab und fördert damit die Entwicklung von Communities, die zusammen an Content arbeiten und sich über vielfältige Themen informieren und austauschen. So können User eigene Weblogs anlegen und benutzen, in verschiedenen Foren kommunizieren oder Artikel publizieren. Es wird ein Rollen- und Rechtesystem ermöglicht.

Das Drupal Content Management System gibt es seit 2001. Inzwischen wird es für tausende Websites der unterschiedlichsten Art und Weise auf dem ganzen Globus eingesetzt.



Joomla CMS
Written By: Administrator
Section: Contentmanagement

Category: Contentmanagementsysteme

2007-11-17 15:42:13

Joomla ist ein WCMS.

Joomla verwaltet ausschließlich Inhalte auf Webservern. Joomla ist das mit Abstand am weitesten verbreitete Open Source Contentmanagementsystem das es gibt. Joomla wird auf der ganzen Welt eingesetzt. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von einfachen privaten Webseiten bis hin zu komplexen Geschäftsanwendungen. Joomla steht ca. hinter 5 Millionen öffentlichen Webservern. Etwa 45000 registrierte Entwickler helfen das System ständig weiter auszubauen.

Wie enstand JOOMLA?

Im Jahr 2001 entwickelt ein australisches Unternehmen mit dem Namen Miro ein CMS und stellte es als Open Source-Lösung zur Verfügung. Ein Jahr später spaltete das Unternehmen Miro die Software in eine kommerzielle und in eine Open Source Version. Die kommerzielle Version nannten sie Mambo CMS, die Open Source Version wurde Mambo Open Source genannt. Der Vorteil der kommerziellen Version der Software bestand für Kunden darin, dass sie das Unternehmen Miro als Ansprechpartner hatten, welches auch die Weiterentwicklung der Software unterstützte. Die Vorteile bei der Open Source Variante sind, das sie frei und kostenlos erhältlich ist, sowie das eine riesige Gemeinde von Programmierern und Entwicklern für eine rasante Weiterentwicklung sorgt. Im Jahr 2005 trennte sich das Entwicklerteam von Miro und gab bekannt, dass es eine Weiterentwicklung von Mambo unter einem anderen Namen plant. Am 1. September 2005 wurde der Name bekannt gegeben, - JOOMLA!

Struktur eines WCMS am Beispiel von Joomla

Frontend: Das Frontend eines WCMS ist die Seite die der User bzw. Surfer nach der Eingabe der Domain sieht. Backend: Als Backend bezeichnet man die passwortgeschützte Verwaltungsoberfläche für den Administrator oder den Redakteur. Inhalt: Inhalt können verschieden Sachen sein. Im einfachsten Sinne wird normaler Text als Inhalt bezeichnet. Aber auch Bilder, Newsfeeds und die Kategorien selber gehören zum Inhalt. Komponente: Komponenten sind Erweiterungen zum Nachinstallieren um zusätzliche Funktionen zur Verfügung zu stellen. Typische Komponenten sind z.B. Onlineshops oder eine Bildergalerie. Template: Mit dem Template wird das Aussehen der Webseite bestimmt. Über HTML und CSS Dateien werden Abstände, Farben, Logos und Schriftgröße definiert. Module: Als Modul wird meistens ein Bereich im Frontend bezeichnet, welches Daten aus einer Komponente anzeigt. Beispiel: Das Hauptmenü ist ein Menü-Modul und die Anmeldung ist ein Login-Modul. Komponenten, Templates und Module werden als Extensions bezeichnet.


Lokale CMS-Installation mit Joomla
Written By: Administrator
Section: Contentmanagement

Category: Contentmanagementsysteme

2007-11-18 18:40:14

Lokale Installation von Joomla auf dem Windows PC

Um Joomla kennen zu lernen und sich mit der Vielzahl der Funktionen vertraut machen zu können, kann man Joomla in einer entsprechenden Testumgebung unter Windows installieren. Der Vorteil dieser Vorgehensweise besteht darin, dass man noch keine Internetverbindung benötigt, das System sehr schnell ist, und noch keinen Provider erfordert, der geeigneten Webspace zur Verfügung stellt. Joomla basiert auf PHP und verwaltet sämtliche Daten in einer MySql-Datenbank. Damit wir Joomla auf einem Windows-PC installieren können, müssen wir zuerst eine Testumgebung bestehend aus einem Apache-Webserver, PHP, sowie MySql-Datenbankserver erstellen.

Die Installation des Apache-Webservers und die anschließende Installation der einzelnen Module wie PHP und MySql erfordert weiterführende Kenntnisse. Diese Prozedur kann man vereinfachen indem man auf die freie Distribution XAMPP zurückgreift. Zu finden ist XAMPP unter Apachefriends. Die Installation erfolgt mittels Installationsroutine wobei der Installer im Verzeichnis Programme das Unterverzeichnis XAMPP anlegt. Nach vollständiger Installation kann man entscheiden, ob man die Server als Dienst installiert oder ob man diese manuell starten will. Nach abgeschlossener Installation von XAMPP startet man die Server mit einem Klick auf ?Start-Xampp_exe?. Um auf die Startseite von XAMPP zu gelangen gibt man folgendes in die Adresszeile des Browsers ein (http://localhost oder http://127.0.0.1 ). In der linken Navigation kann man nun mit einem Klick auf Status den Status der Komponenten überprüfen. Sofern an der Konfiguration nicht geändert wurde, sollten PHP, MySQL, Perl, CGI und SSI aktiv sein. Nach einem Klick auf Sicherheitscheck sieht man dass der Server noch einige Sicherheitslücken hat. Es gibt unter XAMPP ein Sicherheitsscript mit dem diese Lücken geschlossen werden können.

Das Sicherheitsscript ist zu finden unter ?http://localhost/security/xamppsecurity.php?. Als erstes gibt man ______ein. Dann wird ein Passwort für den MySql-Superuser ?root? vergeben. Der Authentifikationsmodus bleibt auf Cookie. Nun wird über .htaccess ein Schutz für das Xampp-Verzeichniss vergeben. Der Server wäre nun hinreichend gesichert. An dieser Stelle beendet man mit einem Klick auf ?Stopp_XAMPP.exe? den Server und geht ins XAMPP-Verzeichniss ?htdocs?. Dort sind noch die Standartdateien von XAMPP enthalten. Diese Dateien können nun aus dem Verzeichnis gelöscht werden. Nun können wir den Server mit einem Klick auf ?xampp-start.exe? wieder starten und mit der eigentlichen Installation von Joomla beginnen. Joomla speichert sämtliche Daten in einer Datenbank, die man zuvor z.B. in PHPMyAdmin anlegen muss. Dazu ruft man über folgende Eingabe ?http://localhost/phpmyadmin? oder ?http://127.0.0.1/phpmyadmin? die Administrationsoberfläche auf. Im Formularfeld ?Datenbank anlegen? gibt man dann einen Namen für die Datenbank ein und klickt dann mit der Maus auf ?anlegen?. Es müssen keine neuen Tabellen manuell angelegt werden, weil dieser Vorgang durch das Installationsscript von Joomla automatisch erledigt wird.

Im htdocs-Verzeichnis unserer Testumgebung ?XAMPP? lege ich nun einen Ordner mit dem Beispielnamen ?Joomla? an. In diesen Ordner kopiere ich alle Joomla-Dateien. Nun kopiere ich folgende URL (http://localhost/joomla) in die Adresszeile des Browsers und gelange somit an den Beginn der Installationroutine von Joomla. Dort werden die Vorraussetzungen für die Installation von Joomla geprüft. Es sollte an dieser Stelle alles grün angezeigt werden. Auf der nächsten Seite erkennt man durch einen Klick auf ?Next? die Lizenzbedingungen an. Auf der folgenden Seite konfiguriert man die Verbindung zur Datenbank. Bei Hostname wird ?localhost? eingetragen. Der MySql-Username ist in unserem Fall ?root? da wir unsere Beispielinstallation lokal durchführen. Lässt man Joomla bei einem Provider laufen, wird an dieser Stelle die entsprechende Webnummer z.B. ?Web1? eingetragen. In das Feld ?Database-Name? tragen wir den Namen der Datenbank, den wir zuvor in PhpMyAdmin vergeben haben ein. Falls wir über eine Datenbank mehrere Joomla-Installationen betreiben wollen, vergeben wir, damit sich die einzelnen Installationen nicht gegenseitig behindern, noch ein so genanntes Table-Prefix. Install-Sample-Data wählt aus ob man Joomla mit Beispieldaten installieren möchte.

Nach klick auf ?Next? bekommt man die Möglichkeit der Webseite einen Namen zu geben. Auf der kommenden Seite geben wir URL, email und das Admin-Passwort ein. Das Admin-Passwort wird benötigt um in das Backend von Joomla zu gelangen. Im letzten Schritt bekommt man die Mitteilung, damit Joomla erfolgreich installiert worden ist. Nach Abschluss der Installation muss das Installationsverzeichnis aus Sicherheitgründen entfernt werden.



Typo3 CMS
Written By: Administrator
Section: Contentmanagement

Category: Contentmanagementsysteme

2007-11-17 15:41:52

Das Typo3 CMS

TYPO3 ist ein Content Management System und zugleich Open Source. Es ist zum ersten Mal im Jahre 1998 aufgetaucht. Das System wurde für mittelgroße bis große Homepages entwickelt. Die Basis bei TYPO3 ist die Skriptsprache PHP, die serverseitig ist. In der Vielzahl der Fälle dient MySQL als Datenbank. Auch erfolgt eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems.

Neben dem Haupt-CMS gibt es noch viele weitere, kleinere Plugins. Diese werden Extensions genannt und das Content Management System lässt sich so auch an viele Situationen und Bedürfnisse anpassen. Aktuell gibt es über 2000 dieser Erweiterungen. Sie dienen auch dazu, dass ein Anwender nicht soviel Zeit aufwenden muss, um extra einen Code zu programmieren. In Form einer Extension lässt sich TYPO3 beispielsweise um News Ticker, Diskussionsforen und auch um komplette Shop-Systeme erweitern.

Ein großer Vorteil bei diesem CMS ist auch, dass sich die Sprache neben dem Back- auch noch im Frontend einstellen lässt. Neben TYPO3 hat derzeit eigentlich nur noch das CMS Joomla einen ähnlich hohen Bekanntheitsgrad. Laut Schätzungen wird TYPO3 weltweit bei mehr als 200 000 Webseiten verwendet. Die Seiten von UNICEF und auch die des Weltjugendtages haben dieses CMS zur Basis. Es muss allerdings auch bedacht werden, dass TYPO3 was die Leistungen und auch die Fähigkeit das System zu konfigurieren sehr anspruchsvoll ist.

Ein Entwickler von Webseiten muss sich mitunter bis zu mehrere Wochen in das System einarbeiten. Der Redakteur hat dafür nur einige wenige Stunden Zeit. Wer Webseiten mit Hilfe von TYPO3 erstellen möchte, der muss dazu auch noch die Konfigurationssprache TypoScript beherrschen. Der Nachteil an dem CMS ist, dass es aufgrund des Open-Source-Status keinen Support von Herstellerseite gibt. Allerdings gibt es zahlreiche Foren im Internet, die bei Problemen aller Art helfen.



Web-design
Written By: Administrator
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Category:

2007-11-17 16:11:44

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